31.10.2016

Finnenbahnmeeting 2.0- OWL Kultstaffel ist zurück!

Von: Torsten

v.l. Thomas Schweda, Sebastian Tigges und Patrick Hosemann

Nachdem die Absage des traditionsreichen Finnenbahnmeetings im vergangenen Jahr bei der regionalen Läuferschar großes Bedauern hervorrief, gab es nun eine Neuauflage mit einigen Änderungen. Unter der Regie von ASG und Laufspaß fand das Meeting erstmals an einem Samstag, traditionell am Wochenende nach Pollhans, statt. Neu war die auf 1450 m verlängerte Runde die außer der Finnenbahn auch das Stadionoval mit einschloss. Die Laufzeit wurde von ehemals 90 auf 99 Minuten verlängert und als Pendant dazu gab es erstmals auch ein Kinderrennen über 33 Minuten auf verkürzter Runde. Auch einige Tri-Sportler waren dabei und zeigten zur Freude des Trainers und Meeting-Initiators Peter Gehrmann, das sie auch im Kreise der Laufspezialisten vorne mithalten können.

Das Team „Die Stadtmeister“ wurde von Peter selbst nach dem Zieleinlauf der 5000 m Stadtmeisterschaft aufgestellt. So kam es das Torsten Selker als glücklicher 3. mit den Laufspezialisten Thomas Johannhörster (Laufspaß) und Florian Gellert (ASG) ein Team bildete. Das Holter Trio konnte zur eigenen Überraschung nach 1:40:21 Std. 20 Runden für sich verbuchen und kam damit auf einen hervorragenden 3. Platz im Gesamtklassement hinter dem Team „Gaga Deluxe“ um ASG-Ass Sören Riechers (1:38:59/21 Runden) und dem unschlagbaren Team der SV Brackwede mit Amanal Petros, Hendrik Pohle und Marius Güths (1:43:29/23 Runden). Besonders erwähnenswert ist, dass Amanal Petros seine letzte Runde in 4:03 Min. lief und seinen Teamkollegen 5 Sek. vor Schluss nochmal auf die finalen 1450m schickte! Damit hat das Team mit dem bezeichnenden Namen „Wir sind dran“ seine überregionale Vormachtstellung eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Ebenfalls recht erfolgreich war der „Smyrek-Express“ auf Rang 13. David schaffte mit Bruder Michael und Vater Joachim 18 Runden in 1:40:49 Std.

Die Tri-Sport- Männer mit Sebastian Tigges, Thomas Schweda und Patrick Hosemann kamen auf den 17. Platz mit ebenfalls 18 Runden nach 1:42:59 Std. Unser Nachwuchstalent Tabea Bokeloh lief mit Vater Jens und dem befreundeten Holter Zahnarzt Georg Koch. Das Team mit dem Namen „Hat ja gar nicht wehgetan“ schaffte 17 Runden in 1:43:18 Std. Damit kamen sie auf den achtbaren 27. Platz. Ob es bei dem Tempo tatsächlich nicht wehgetan hat, war von dem Trio anschließend nicht zu erfahren;)

Auch die „Tri-Sport-Ladies“ schlugen sich wacker. Susanne Barking, Bea Müller-Döll und Michaela Turow schafften 15 Runden in 1:42:25 Std. (Platz 53.)

Abschließend durfte natürlich das legendäre Finnenbahn Lied von Lauf-Urgestein Peter Gehrmann nicht fehlen. Alle Teilnehmer zeigten sich hocherfreut über die gelungene Neuauflage der Traditionsveranstaltung und so wird denn wohl die letzte Zeile von Peters Lied auf die Allermeisten zutreffen. „ Doch eines ist sonnenklar, im nächsten Jahr seid ihr durchgeknallten Typen alle wieder da“…

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